KfN LogoDas Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) ist ein unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung grundlagen- und praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Seit Februar 2017 veranstaltet das KFN das Kriminologische Kolloquium. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe berichten Wissenschaftler verschiedener Disziplinen über aktuelle Befunde kriminologischer Forschung. Das Kolloquium richtet sich nicht nur an Vertretende aus Wissenschaft und einschlägiger Praxis, sondern an die gesamte Öffentlichkeit.

Zu den Vorträgen und anschließenden Diskussionen sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

  • Wann? Jeden ersten Dienstag im Monat, 18.00 bis ca. 19.30 Uhr
  • Wo? digitale Teilnahme - oder - Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e. V., Lützerodestr. 9, 30161 Hannover


Dienstag, 03. Dezember 2024

Online-Vortrag Prof. Dr. Dr. Jean-Louis van Gelder (Max Planck Institute for the Study of Crime, Security and Law)
Thema Virtual reality in crime research: An introduction and review
In this talk, Jean-Louis van Gelder will give a brief, non-technical, introduction of virtual reality (VR) technology and discus its potential for crime re-search. He will explain why this technology is uniquely suited to address problems that have tra-ditionally plagued crime research. Specifically, he will explain that VR can provide an ecologically valid alternative for traditional research methods, or be used in combination with them, create research possibilities that are hard to realize otherwise, and allows for the study of phenomena that are difficult to study in the real world for ethical, budgetary, or practical reasons. He elaborates on what is currently possible, and also on what the coming decades could look like in terms of addressing novel research questions and filling gaps in the knowledge base. In the second part of the talk, he will provide examples of prior and current VR-based research conducted at the Max Planck Institute for the Study of Crime, Security and Law that illustrates some of the possi-bilities of VR.
Einladung als Flyer
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